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Ist eine Immobilie als Altervorsorge sinnvoll?

Ist eine Immobilie als Altervorsorge sinnvoll?

Wer im Alter seinen Lebensstandard halten möchte, kann gar nicht zeitig genug damit beginnen vorzusorgen. Für ein angemessenes Leben reicht die gesetzliche Rente schon lange nicht mehr aus, und wie es später einmal aussehen wird, kann wohl niemand wirklich genau vorhersagen. Je zeitiger damit begonnen wird, private Vorsorge zu treffen, desto einfacher fällt es natürlich, bis zum Eintritt in die Rente entsprechende Rücklagen gebildet zu haben.
Inzwischen werden diese Bemühungen vom Staat durch diverse Zulagen und Steuervergünstigungen auch aktiv unterstützt. Allerdings sind die Sparvorhaben auch großen Schwankungen unterlegen. Gerade deshalb ist das Wohneigentum immer noch Nummer eins, wenn es um die persönliche Vorsorge geht. Mit einer eigenen Immobilie, egal ob Wohnung oder Haus, kann auf perfekte Art das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden werden. Wohneigentum ist die einzige Möglichkeit, schon in frühen Jahren die Vorsorge für das Alter zu genießen.

Steigende Immobilienpreise
Auf der Suche nach einer passenden Immobilie wird ganz schnell deutlich, dass die Preise in den letzten Jahren drastisch angestiegen sind. Das niedrige Zinsniveau und die Unsicherheit über die Zukunft des Euro sorgen dafür, dass sich immer mehr Menschen mit einer eigenen Immobilie absichern möchten. Das führt dazu, dass Immobilienpreise immer weiter nach oben klettern. Dieses Phänomen kann nicht nur bei Immobilien in Nürnberg, München oder Frankfurt beobachtet werden, sondern auch im dazugehörenden Umland. Weiterhin kann beobachtet werden, dass die Preise für Immobilien bedeutend stärker angestiegen sind als Mieten oder Pachten. Während bei den Eigentumswohnungen die Preise um durchschnittlich 5 Prozent gestiegen sind, blieb das Mietniveau mit einem Anstieg von knapp 2 Prozent relativ stabil. Trotzdem ist die eigene Immobilie immer noch die beste Vorsorge für den späteren Lebensabend.

Sichere Investitionen als Altersvorsorge
Statistische Umfragen belegen, dass weit mehr als die Hälfte der Bevölkerung davon überzeugt ist, dass eine eigene Immobilie die beste Altersvorsorge ist. Jeder dritte Mieter würde lieber in einer eigenen Immobilie als in einem Mietobjekt wohnen. Der Wunsch mit einer eigenen Immobilie vorzusorgen, ist nach wie vor aktuell. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Immobilie selber genutzt werden soll oder ob es sich um ein reines Anlageobjekt handelt. Generell bietet eine Immobilie bedeutend mehr Chancen für einen finanziell abgesicherten Lebensabend als Risiken.

Altersvorsorge so wichtig wie nie zuvor - auch als Immobilie?
Auch wenn von der Politik immer wieder betont wird, dass die Renten auch in Zukunft sicher sind und ausgezahlt werden, schwindet das Vertrauen der Menschen immer mehr. Gerade in den letzten Jahren ist die Diskussion um die private Altersvorsorge immer mehr in den Fokus des öffentlichen Interesses gerückt. Das Thema "Rente" sorgt bereits in jungen Jahren für Emotionen. Und tatsächlich ist es so, dass für die Rente nicht zeitig genug vorgesorgt werden kann. Das Fazit: Die eigene Immobilie ist ein guter Schritt in Richtung abgesicherte Zukunft.

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