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Ein Anruf bei Michael Helmreich

Ein Anruf bei Michael Helmreich

Kunde der Schultheiß Projektentwicklung AG

Redaktion: Lieber Herr Helmreich, wann haben Sie Ihre Wohnung bei der Schultheiß Projektentwicklung AG gekauft bzw. wann kam der erste Kontakt zustande?

Michael Helmreich: Der erste Kontakt war ungefähr im Dezember 2014. Den ersten Vorvertrag haben wir am 22. Januar 2015 unterschrieben und am 15. Februar 2015 habe ich den Notarvertrag bei Notar Dr. El-Gayar unterzeichnet.

Redaktion: Waren Sie mit der Betreuung durch Ihren Verkaufsberater Jens Möllmann zufrieden?

Michael Helmreich: Ja, sehr. Ich habe eine Galeriewohnung im Zaunwiesenweg in Nürnberg-Rehhof gekauft. Er hatte hierzu Möglichkeiten aufgezeigt, was man alles mit der Galerie machen könnte.

Zudem hat er mich auf Themen aufmerksam gemacht, die wahrscheinlich so, wie ich es mir vorgestellt habe, aus statischen Gründen nicht funktionieren. Da ging es zum Beispiel darum, dass ich ganz gern ein paar Wände verschoben hätte. Es hat sich dann herausgestellt, dass es tragende Wände sind, dies geht dann natürlich nicht. Aber dafür konnten wir andere Änderungen entsprechend vornehmen.

Redaktion: Warum haben Sie sich gerade für das Objekt im Zaunwiesenweg entschieden?

Michael Helmreich: Ich wohne schon seit 1970 in der Gegend. Damals sind meine Eltern nach Laufamholz gezogen. Ich habe dann zwischendurch im Ebensee gewohnt und eine Zeit lang in Katzwang. Seit 1997 wohne ich wieder in Rehhof. Dort hatte ich ein Haus, wohnte jedoch seit dem Auszug meiner Kinder allein. Deshalb habe ich mir eine entsprechende Wohnung gesucht, die natürlich in Rehhof liegen sollte. Die Gegend hier ist ideal. Verkehrstechnisch von der S- Bahn bis Autobahnanbindung gut gelegen.

Redaktion: Wie waren Sie mit der Beratung von unserem Interior Design Team zufrieden?

Michael Helmreich: Die Beratung von Michael Ullrich war überaus professionell, dies hat mir sehr gut gefallen. Die Gespräche gingen in die Tiefe und waren sehr konkret. Vor allem dahingehend, was kostenfrei zu ändern ist und welche Bereiche kostenpflichtig sind. Hierzu hat er mir entsprechende Ergänzungsangebote ausgearbeitet.

Zudem hat mich Herr Ullrich über die gesamte Werkplanphase begleitet und alle Gespräche selbst geführt – auch hier habe ich viele Möglichkeiten aufgezeigt bekommen, die ich in Teilen umgesetzt habe.

Redaktion: Wie zufrieden sind Sie mit der Ausführung durch das Bauteam, das für Ihr Bauvorhaben verantwortlich war?

Michael Helmreich: Also ehrlich gesagt tat mir der Bauleiter Herr Raddatz manchmal etwas leid. Ich muss sagen, er ist sehr engagiert. Er hat versucht zwischen den Interessen der Firma Schultheiß, meinen Interessen und jenen der Handwerker bzw. was er Ihnen am Bau entsprechend „auf’s Auge drücken kann“, jederzeit zu vermitteln.

Natürlich hat Herr Raddatz auf der einen Seite die Aufgabe, für die Firma Schultheiß das Bauvorhaben entsprechend gut umzusetzen. Ich bin selber im Fachvertrieb tätig gewesen, deswegen kenne ich solche Gespräche recht gut.

Nachdem ich in unmittelbarer Nähe wohnte, war ich mindestens jeden zweiten Tag auf der Baustelle und konnte so den Baufortschritt miterleben und mit verfolgen. Mir ist auf-gefallen, dass die Handwerker damals unter enormem Stress standen. Nicht zuletzt, da hier wahrscheinlich von den Handwerksbetrieben meist auch sehr knapp kalkuliert wird, um die Bauvorhaben möglichst effektiv für das eigene Unternehmen abschließen zu können.

 

Redaktion: Wie war Ihr persönliches Empfinden im Gespräch mit den Handwerkern?

Michael Helmreich: Hektisch. Hier kann ich den Part der Elektroausführung als Beispiel nennen. Wenn ich die Elektrik selber ausgeführt hätte, hätte ich manches anders gemacht. Teils war es leider anders besprochen, als es dann letztendlich ausgeführt wurde, aber irgendwie konnte sich die Elektrofirma an diese Gespräche nicht mehr erinnern.

Daher war ich dann kurz vor der Abnahme sehr überrascht, dass die Lüftungsanlage plötzlich im Flur platziert war – darüber hatten wir nie gesprochen. Das sind zwar Kleinigkeiten, die einen aber doch etwas stören.

Auf der anderen Seite muss ich dazu sagen, dass ich mein Bad umgeplant habe. Ich habe die Badewanne entfernt und dafür eine große Dusche von 1,20 m x 1,20 m eingebaut. Herr Ullrich hatte hierfür sehr gute Vorschläge, die gemeinsam mit der Firma Richter+Frenzel umgesetzt wurden. Auch hier war der Berater sehr kreativ in Sachen Planung und anschließender Ausführung. Bei meinem Spiegel im Bad kam es leider zwischen Planung und Ausführung zu Diskrepanzen wegen Versorgungsleitungen – Herr Raddatz hatte aber auch hier direkt eine Lösung parat und nun bin ich wirklich zufrieden. Wir haben uns besprochen, den Vorschlag abgestimmt und er wurde dann nach meinen Vorstellungen umgesetzt.

Das waren dann auch wieder solch positive Punkte, wo Herr Raddatz sehr kooperativ – auch in meinem Interesse – war. Vor allem sieht jetzt alles optimal aus.

Redaktion: Wie sind Sie mit unserer Gewährleistungsabteilung, die das Projekt bereits übernommen hat, zufrieden?

Michael Helmreich: Mein Ansprechpartner hier ist Herr Stark und ich bin mit ihm sehr zufrieden. Er hat sich beim ersten Problem sofort bei mir gemeldet und ist zu mir in die Wohnung gekommen. So konnte er sich selbst vor Ort ein Bild machen und hat dann die entsprechenden Handwerksbetriebe beauftragt bzw. Ihre beiden Mitarbeiter Herrn Ras und Herrn Ledwig geschickt. Insbesondere der Maler der Firma Laris war bereits zweimal bei mir für kleinere Ausbesserungsarbeiten. Diese Firma leistet wirklich saubere handwerkliche Arbeit.

Redaktion: Was gefällt Ihnen in Ihrem neuen Zuhause am besten, jetzt wo Sie doch schon eine Zeit lang darin wohnen?

Michael Helmreich: Hier in Rehhof sind es ja drei Häuser, Haus A, Haus B und Haus C und ich wollte unbedingt in Haus C eine Wohnung haben. Hier habe ich ein Fenster nach Osten, Fenster nach Süden und eines nach Westen. Zudem hat der Balkon eine Süd-West- Ausrichtung. Also optimal von den Himmelsrichtungen her. Das Problem war nur, dass die Wohnungen bis auf die Erdgeschosswohnungen bereits verkauft und die im Dachgeschoss reserviert waren. Letztendlich hatte ich dann das große Glück, dass die Dachgeschosswohnung wieder freigegeben wurde und Herr Möllmann mich kontaktierte, da er wusste, dass für mich nur diese Wohnung in Frage kommt. Dann musste ich eine Entscheidung treffen. Ich sag mal so – die Überlegungszeit war von Mittwochfrüh bis Mittwochabend und dann habe ich gesagt: „Okay dann machen wir das mit der Wohnung.“

Redaktion: Und jetzt fühlen Sie sich wohl in Ihren eigenen vier Wänden?

Michael Helmreich: Ja, sehr. Auch die Hausgemeinschaft ist sehr angenehm. Das sind alles nette Leute und wir verstehen uns sehr gut. Darüber bin ich wirklich froh, denn das war ein kritischer Punkt, warum ich mein Haus noch lange Zeit behalten habe, bevor ich es letztendlich doch verkauft habe. Ich habe mir gesagt: Wenn das nicht klappt mit der Hausgemeinschaft, dann zieh ich zurück in mein Haus und vermiete die Wohnung. Das wäre die Alternative gewesen – aber so ist es mir natürlich weitaus lieber und ich konnte mein Haus verkaufen.

Redaktion: Würden Sie uns weiterempfehlen?

Michael Helmreich: Das habe ich schon. An einen Geschäftskollegen, der aus Berlin nach Nürnberg gezogen ist und eine entsprechende Wohnung suchte. Leider gab es zu dieser Zeit kein für ihn passendes Angebot in seiner Wunschgegend. Aber wer weiß? Vielleicht ein andermal. Vielen Dank für das informative Gespräch, Herr Helmreich.

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